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	<title>Social Media Newsroom &#187; Content</title>
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	<description>"Pressemitteilung 2.0" der CONTENTmanufaktur</description>
	<lastBuildDate>Wed, 10 Nov 2010 14:55:29 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
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		<title>Wie ich Pressemitteilungen für SEO nutzbar mache</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 14:50:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisabeth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Headline]]></category>
		<category><![CDATA[SEO Sachen]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<category><![CDATA[SEO]]></category>

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		<description><![CDATA[Zuletzt habe ich einen Artikel im Suchradar zum Thema "Pressemitteilungen richtig verfassen" geschrieben. Einen Auszug davon - nämlich den SEO-Aspekt von Pressemitteilungen - möchte ich hier noch einmal heraus arbeiten. Interessanterweise steht unsere Haltung im direkten Kontrast zu dem Interview mit Kay A. Schönewerk, Gründer und Inhaber der SEO Agentur 4iMedia. Warum, das führe ich hier aus...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich habe ich einen Artikel im Suchradar zum Thema &#8220;Pressemitteilungen richtig verfassen&#8221; geschrieben. Einen Auszug davon &#8211; nämlich den SEO-Aspekt von Pressemitteilungen &#8211; möchte ich hier noch einmal heraus arbeiten. Interessanterweise steht unsere Haltung im direkten Kontrast zu dem Interview mit Kay A. Schönewerk, Gründer und Inhaber der SEO Agentur 4iMedia. Warum, das führe ich hier aus..</p>
<p><a href="http://www.social-media-newsroom.de/wp-content/uploads/2010/11/suchradar-Magazin.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-309" title="suchradar - Magazin" src="http://www.social-media-newsroom.de/wp-content/uploads/2010/11/suchradar-Magazin.jpg" alt="" width="171" height="228" /></a>Auszug aus dem <a href="http://www.suchradar.de/magazin/" target="_blank">Suchradar Ausgabe 26</a>:</p>
<p>&#8220;Bei Online-Pressemitteilungen schnell der Versuchung, diese optimal für Google zu bürsten. Aber bitte nicht vergessen: Eine Pressemitteilung ist genau dann am sinnvollsten, wenn sie breit gestreut ist. Somit ist sie sogar eine potentielle Gefahr für das eigene Ranking. Das gilt besonders für die eigene Seite: Möchten Sie beim Namen des in der Pressemitteilung vorgestellte Produktes mit der Pressemitteilung oder der Produktseite gut ranken?</p>
<p>Eines jedoch kann die Pressemitteilung leisten: externe Verlinkung. Und weil es durchaus möglich ist, dass die Mitteilung unverändert übernommen wird, sollten die Links darin gut gesetzt sein: Verlinken Sie zum Beispiel Ihre Online-Produktseite im Pressetext mit dem Produktnamen und gönnen Sie sich im Footer auch einen Link zu Ihrem Unternehmen &#8211; und zwar nicht nur mit dem Linktext www.IHREDOMAIN.de. Hier können noch weitere Keywords verlinkt oder sogar die erste Ebene Ihrer Navigation mit eingebaut werden.&#8221;</p>
<p>Wir behaupten also, dass jede Pressemitteilung potentiell die eigenen Seiten aus den SERPS verdrängen könnte. Meldungen sind flüchtige Inhalte, deren Aktualität ihr größter Nachteil für Google sind. Möchten wir mit alten News oder mit beständigen Seiten gefunden werden? Wie schnell erklimmen die Pressemitteilungen tatsächlich die oberen Sphären der SERPS &#8211; und sind sie dann noch aktuell?</p>
<p><a href="http://www.social-media-newsroom.de/wp-content/uploads/2010/11/pressemitteilungen.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-305" title="pressemitteilungen" src="http://www.social-media-newsroom.de/wp-content/uploads/2010/11/pressemitteilungen.jpg" alt="" width="300" height="299" /></a>Kay A. Schönewerk von <a href="http://www.4imedia.com/" target="_blank">4iMedia</a> hingegen erklärt, dass auch Pressemitteilungen Google-optimiert verfasst werden sollten, um im Ranking Top-Plätze zu erhalten. Darüber kann man tatsächlich uneins sein. Womit er aber absolut recht hat ist, dass Unternehmen möglichst alle sich bietenden Verbreitungswege im Netz nutzen sollten. Sowohl Social Media als auch zielgruppen-affine Portale wie Blogs etc.</p>
<p>Auf diese Weise kann ein Unternehmen versuchen, die besten Plätze mit Informationen und Nachrichten aus eigenem Hause zu besetzen. Aktives Reputationsmanagement nennt man das &#8211; oder &#8220;dominieren der eigenen Suchergebnisse&#8221;. Damit kann man sich schon vor einem Krisenfall gegen unliebsame Suchergebnisse nach dem eigenen Namen auf der ersten Seite wehren. Clever und kostenintensiv, aber wer es sich leisten kann, sorgt mit Hilfe von SEO dafür, dass auf der ersten Seite nur unternehmensgetriebene Inhalte stehen.</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.social-media-newsroom.de%2F2010%2F11%2Fwie-ich-pressemitteilungen-fur-seo-nutzbar-mache%2F'; szt='Wie+ich+Pressemitteilungen+f%C3%BCr+SEO+nutzbar+mache';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/e5/17/widget_e5173f081d34961566af0bb824005cf1.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Wie schreibe ich fesselnden Content für meine User?</title>
		<link>http://www.social-media-newsroom.de/2010/05/wie-schreibe-ich-fesselnden-content-fur-meine-leseruser/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 14:23:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisabeth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Copywriting]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie schreibe ich so, dass ich den User mit meinem Text fessele? Und zwar so sehr, dass er auf meiner Webseite bleibt und meinen Text zu Ende liest? Sicher nicht, indem ich irgendwelche rhetorische Kunstgriffe anwende - nein. Fesselnde Sprache im Web ist einfach und liefert eine klare und direkte Vorstellung von dem Thema, um das es geht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schreibe ich so, dass ich den User mit meinem Text fessele? Und zwar so sehr, dass er auf meiner Webseite bleibt und meinen Text zu Ende liest? Sicher nicht, indem ich irgendwelche rhetorische Kunstgriffe anwende &#8211; nein. Fesselnde Sprache im Web ist einfach und liefert eine klare und direkte Vorstellung von dem Thema, um das es geht.<br />
<strong><br />
Hier sieben Tipps, die Sie rasch umsetzen können:</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.social-media-newsroom.de/wp-content/uploads/2010/05/fesselndercontent.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-226" title="fesselndercontent" src="http://www.social-media-newsroom.de/wp-content/uploads/2010/05/fesselndercontent.jpg" alt="fesselnder content" width="300" height="316" /></a>Sie sollten wirklich etwas zu sagen haben</strong><br />
Echte Informationen lesen sich immer interessanter als heiße Luft. Je mehr Fakten, Details und gehaltvolle Aussagen, desto besser.</p>
<p><strong>Etwas genauer bitte!</strong><br />
Werden Sie spezifisch, schmücken Sie mit Beispielen, lassen Sie durch genaue Beschreibung beim Leser ein inneres Bild entstehen.</p>
<p><strong>Lieber einfach als kompliziert</strong><br />
Verwenden Sie gut verständliche und einfache Begriffe. Außer Sie kommen partout nicht um einen schwierigen Begriff herum. Wie zum Beispiel „Lohnsteuerjahresausgleich“.<br />
<strong><br />
Lieber kurz als lang</strong><br />
Ein Satz sollte genau einen Gedanken enthalten. Dann gehen Sie sicher, dass Ihnen Ihre Leser immer folgen können. Kurze Sätze sollten nicht banal klingen, sondern knackig.<br />
<strong><br />
Besser im Aktiv!</strong><br />
Aktiv formulierte Sätze nehmen den Leser stärker mit ins Boot als passive. Außerdem: Den Urheber einer Tat wegzumogeln gilt nicht. Schließlich wollen wir wissen, wer was genau gemacht hat. Zur Not muss man den Urheber eben ermitteln.<br />
„In der Küche wurden alle Kekse geklaut.“<br />
„Opa klaute in der Küche alle Kekse.“</p>
<p><strong>Kleine Häppchen sind leichter verständlich</strong><br />
Lange Texte sollte man in Absätze mit Zwischenüberschriften gliedern. Dies hilft den Lesern bei der Orientierung. Eine Bleiwüste schreckt nur ab und wird nicht gerne oder gar nicht gelesen.<br />
<strong><br />
Weg mit überflüssigen Füllwörtern</strong>!<br />
„So bekam der Geschäftsführer eben dann auch schon mal kalte Füße.“<br />
„Der Geschäftsführer bekam kalte Füße.“ Ohne wenn und aber!</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Jedes Wort braucht einen guten Grund, um da zu stehen wo es steht! Wer das berücksichtigt, schreibt automatisch gute Texte.</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.social-media-newsroom.de%2F2010%2F05%2Fwie-schreibe-ich-fesselnden-content-fur-meine-leseruser%2F'; szt='Wie+schreibe+ich+fesselnden+Content+f%C3%BCr+meine+User%3F';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/e5/17/widget_e5173f081d34961566af0bb824005cf1.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Guter Content für ein paar Cent &#8211; das Ergebnis</title>
		<link>http://www.social-media-newsroom.de/2010/04/guter-content-fur-ein-paar-cent-das-ergebnis/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 14:57:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisabeth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Geschäftspartner Eric hat hier vor kurzem angekündigt, zwei Texte von Online-Textschmieden zu vergleichen: content.de und textbroker.de. Freundlicherweise hat er mir diesen Job überlassen, mir beide Texte geschickt und mir NICHT gesagt, welcher Text von wem ist. Hier das Ergebnis...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Geschäftspartner Eric hat hier vor kurzem angekündigt, zwei Texte von Online-Textschmieden zu vergleichen: content.de und textbroker.de. Freundlicherweise hat er mir diesen Job überlassen, mir beide Texte geschickt und mir NICHT gesagt, welcher Text von wem ist. Hier meine Analyse:</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-205" title="content-analyse" src="http://www.social-media-newsroom.de/wp-content/uploads/2010/04/content-analyse.jpg" alt="content analyse" width="320" height="280" />Eric hat zwei Texte zum gleichen Thema bestellt: „Umweltpapier“. Ich gucke mal mit der Germanisten- und mit der SEO-Brille auf beide Texte.</p>
<p><strong>Text A</strong> macht auf den ersten Blick einen guten Eindruck. Er liest sich relativ anspruchsvoll und redaktionell. Hier war jemand am Werk, der gut schreiben kann.  Aber dennoch weist der Text einen schlimmen orthographischen Patzer auf, der Autor verwechselte „das“ und „dass“:</p>
<p>„Laut Gesetz darf Papier, dass einen Recyclinganteil von mindestens 80 % enthält, mit der Aufschrift &#8220;aus 100 % Altpapier&#8221; gekennzeichnet werden.“</p>
<p>Außerdem enthält der Text einen recht windschiefen Satz:</p>
<p>„Bei der Wiederverwendung des Altpapiers werden viele der ursprünglich langen Papierfasern verkürzt und machen das Papier mitunter weniger stabil.“</p>
<p>Besser wäre hier ein Relativsatz gewesen: „&#8230; die das Papier mitunter weniger stabil machen.“ Das Füllwort „mitunter“ hat hier nichts verloren (ist das Papier nun weniger stabil oder nicht?).</p>
<p>Der Gesamteindruck ist dennoch gut. Und unter SEO-Gesichtspunkten? Hier müsste nacharbeiten, wer den Text auf einer Webseite verwenden wollte. Das Keyword ist eindeutig zu wenig in den Text integriert, vor allem nicht an den relevanten Stellen.</p>
<p>Fazit: Der Text ist hochwertig und brauchbar, müsste aber noch vom Experten überarbeitet werden. Also definitiv kein „rundum-sorglos-Text“. Aber sein Geld auf alle Fälle wert.</p>
<p>Und nun zu <strong>Text B. </strong><br />
Der erste Eindruck ist katastrophal. Hier drei Beispielsätze, die den Stil des gesamten Textes charakterisieren:</p>
<p>„Früher war Umweltpapier grundsätzlich grau, weshalb es oft nicht angenommen wurde.“</p>
<p>„Es ist zwar aufwändig, aber möglich, durch so genanntes Deinking, die Farbspuren restlos zu entfernen.“</p>
<p>„Da diese Zumengung oft nötig ist, darf auch Umweltpapier, welches nur zu 80 % aus Altpapier besteht, sich 100 % Altpapier nennen.“</p>
<p>Dieser Autor hat das flüssige, redaktionelle Schreiben definitiv nicht gelernt. Von insgesamt 15 Sätzen befanden sich sage und schreibe acht Sätze im Passiv. Vier Sätze behalfen sich mit einem Hilfsverb wie „müssen“, „sollen“, „dürfen“, und in vier Sätzen verwendete der Verfasser das Wörtchen „ist“ als Prädikat. Guter Stil sieht anders aus. Wo sind die ganzen ausdrucksstarken Verben im Aktiv?<br />
Dafür hat das Rechtschreibprogramm gut funktioniert. Bis auf ein paar Fehler in der Interpunktion ist der Text fehlerfrei. Und mit SEO-Brille auf der Nase schneidet dieser Text ganz gut ab. Das Keword steht oft, fast ein bisschen zu oft im Text. Aber auch nicht an allen relevanten Stellen. Fazit: Auch kein rund-um-sorglos-Paket. Den Text so umzuschreiben, damit er sich wirklich gut anhört, wäre für mich fast ebenso aufwändig, wie ihn gleich selber zu verfassen. Wer auf seiner Webseite allerdings außer dem Robot keine Besucher erwartet, der wird mit dem Text vielleicht sogar glücklich.</p>
<p>Beide Texte haben die Feuerprobe mit Copyscape bestanden, und beide Texte haben sich nicht ausschließlich bei Wikipedia bedient, sondern auch noch andere Quellen hinzugezogen. Welche das sind, konnte ich leider nicht nachvollziehen.</p>
<p>Und hier mein Eindruck nach dieser Analyse:</p>
<p>Ich habe meinen Verdacht, welcher Text von welchem Textdienstleister stammt. Ich sag‘s aber nicht. Nur soviel: Am Anfang strengen sich die meisten Dienstleister besonders an und liefern auch mal mehr Leistung für wenig Geld. Aber irgendwann wird klar, dass gute Arbeit seinen Preis hat. Dann liefert man eben das, was man für Dreieurofuffzich erwarten darf. Ohne Redigieren könnten beide Texte meiner Ansicht nach nicht veröffentlicht werden. Aber Text A bietet zumindest stilistisch eine gute Grundlage für einen ordentlichen Webseiten-Text. Und das ist unser Anspruch, der über allem steht: Auch wenn das Thema noch so banal ist &#8211; der User hat einen gut lesbaren, flüssigen und interessanten Text verdient.</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.social-media-newsroom.de%2F2010%2F04%2Fguter-content-fur-ein-paar-cent-das-ergebnis%2F'; szt='Guter+Content+f%C3%BCr+ein+paar+Cent+-+das+Ergebnis';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/e5/17/widget_e5173f081d34961566af0bb824005cf1.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Guter Content für &#8216;n paar Cent?</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 08:40:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eric Kubitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Team von content.de war Anfang/Mitte Februar zum Brainstorming auf Holland Helgoland das schreiben sie jedenfalls auf ihrer Webseite. Da muss man schon sagen: Respekt! Denn das dürfte zu dieser Jahreszeit  zugig gewesen sein, da bekommt der Begriff &#8220;Brainstorming&#8221; gleich mal eine intensivere Bedeutung. Egal. Jedenfalls bietet die Firma Texte zwischen 1,2 und 6 Cent pro Wort. Ein Preismodell, das wir ja schon von Textbroker kennen.
Im besten Fall bekommen die Schreiber also für 100 Wörter 6 Euro, im schlechteren Fall 1,20 Euro. Und das &#8220;unique&#8221;, also frisch geschrieben und nach ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-178" title="content" src="http://www.social-media-newsroom.de/wp-content/uploads/2010/04/content.jpg" alt="content billig" width="250" height="180" />Das Team von <a href="https://www.content.de/" target="_blank">content.de</a> war Anfang/Mitte Februar zum Brainstorming auf <span style="text-decoration: line-through;">Holland</span> Helgoland das schreiben sie jedenfalls auf ihrer Webseite. Da muss man schon sagen: Respekt! Denn das dürfte zu dieser Jahreszeit  zugig gewesen sein, da bekommt der Begriff &#8220;Brain<strong>storming</strong>&#8221; gleich mal eine intensivere Bedeutung. Egal. Jedenfalls bietet die Firma Texte zwischen 1,2 und 6 Cent pro Wort. Ein Preismodell, das wir ja schon von <a href="http://www.textbroker.de" target="_blank">Textbroker</a> kennen.</p>
<p>Im besten Fall bekommen die Schreiber also für 100 Wörter 6 Euro, im schlechteren Fall 1,20 Euro. Und das &#8220;unique&#8221;, also frisch geschrieben und nach Kundenwunsch formuliert. Macht das Sinn?</p>
<p><img class="size-full wp-image-176 alignnone" title="content-de" src="http://www.social-media-newsroom.de/wp-content/uploads/2010/04/content-de.jpg" alt="" width="500" height="204" /></p>
<p>Ja, content.de und textbroker.de sind so etwas wie Konkurrenz von uns. Wir produzieren auch Inhalte, nur eben viel teurer. Warum? Weil wir uns die Schreiber aussuchen und weil wir ihnen Geld zahlen, das ihre Arbeit wert ist. Es gibt auch für Journalisten keinen Mindestlohn &#8211; aber ich denke, ein Autor sollte nicht weniger bekommen, als ein Zeitungs-Zusteller. Und kein Mensch kann in einer Stunde einen vernünftigen Text über 500 Wörter schreiben. Doch so viel müsste jemand schreiben, um bei 1,9 Cent/Wort auf 9,50 €/Stunde zu kommen. Dieser Text besteht aus etwa 200 Wörtern&#8230;</p>
<p>Nun, aber wir reden nicht nur, sondern handeln auch. Ich habe bei textbroker.de und content.de Texte bestellt und werde diese demnächst hier besprechen.</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.social-media-newsroom.de%2F2010%2F04%2Fguter-content-fur-n-paar-cent%2F'; szt='Guter+Content+f%C3%BCr+%27n+paar+Cent%3F+';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/e5/17/widget_e5173f081d34961566af0bb824005cf1.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>dergepflegtemann.de: Poesie oder Prosa?</title>
		<link>http://www.social-media-newsroom.de/2010/03/dergepflegtemann-de-poesie-oder-prosa/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 10:44:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisabeth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Conversion]]></category>
		<category><![CDATA[Reizwörter]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe mich sehr über den Artikel „Mit guten Texten mehr verkaufen“ in der Internet World BUSINESS vom 15. März gefreut. Der darin beschriebene Showcase mit dem Portal dergepflegtemann.de ist ein schöner Beweis dafür, dass sich gute Texte im Internet einfach lohnen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.social-media-newsroom.de/wp-content/uploads/2010/03/dergepflegtemann.jpg"><br />
</a>Ich habe mich sehr über den Artikel „Mit guten Texten mehr verkaufen“ in der Internet World BUSINESS vom 15. März gefreut. Der darin beschriebene Showcase mit dem Portal dergepflegtemann.de ist ein schöner Beweis dafür, dass sich gute Texte im Internet einfach lohnen!</p>
<p>Worum geht‘s? Das Unternehmen <a href="http://www.aexea.de/" target="_blank">Aexea</a> aus Stuttgart hat zusammen mit dem Shop <a href="http://www.dergepflegtemann.de" target="_blank">dergepflegtemann.de</a> ein Experiment gestartet. Und allein die Anpassung der Texte an die Zielgruppe nach bestimmten Kriterien brachte eine Steigerung der Conversion von 12 auf 21 %. Ein beachtliches Ergebnis, das unsere Philosophie nur unterstützt: „Biete guten Content, und die User werden dich lieben.“ Und dabei sprechen wir gerade von reiner Textarbeit und noch nicht von SEO. Das wird noch drauf gepackt. Aber nachdem die Keyword-Density nicht mehr so hoch gehängt wird, kann man einen Text mit bestem Gewissen auf ein Keyword optimieren ohne ihn zu beschädigen.</p>
<p>Ich wiederhole kurz einmal die vier Schritte der inhaltlichen Optimierung von Aexea, die ich sehr sinnvoll finde:</p>
<ul>
<li>Consumer Benefit herausstellen</li>
<li>USP formulieren</li>
<li>Reason why gründlich belegen (z.B. mit Studien)</li>
<li>Tonalität anpassen</li>
</ul>
<p>Kurz und gut, kann man sich merken und ist alles völlig richtig.</p>
<p><img class="size-full wp-image-168 alignleft" title="dergepflegtemann" src="http://www.social-media-newsroom.de/wp-content/uploads/2010/03/dergepflegtemann.jpg" alt="dergepflegtemann" width="284" height="423" />Dann habe ich mir dir tatsächliche Umsetzung einmal angeschaut. Und habe festgestellt, dass hier die Meinungen auseinander gehen. Zitat: „Ein guter Web-Texter muss die Bedürfnisse seiner Kundschaft genau  kennen.“ Um den Bedürfnissen des Kunden auf die Spur zu kommen, habe ich versucht, mich in einen gepflegten Mann hineinzuversetzen. Nun, das ist als Frau vielleicht nicht so leicht, aber frau hat ja doch schon viel mit &#8211; zum Glück sehr gepflegten &#8211; Männern gearbeitet, gelebt und zu tun gehabt.</p>
<p>Und nun frage ich mich ernsthaft, ob sich diese gepflegten, kultivierten, Männer &#8211; egal ob hetero oder schwul &#8211; von diesen Aussagen angesprochen fühlen:</p>
<p>„Die &#8230; Gesichtscreme macht Sie in kurzer Zeit noch schöner.“<br />
„Sie wirken unwiderstehlich und versprühen Attraktivität und Erfolg.“<br />
„&#8230;Denn ein matter Look strahlt Sicherheit und Selbstbewusstsein aus.“<br />
„Mit der &#8230; Gesichtscreme versprühen Sie 24 Stunden am Tag Charme und Sexappeal“<br />
„Holen Sie sich den Erfolg, der Ihnen zusteht.“</p>
<p>Ich schätze an Männern sehr, dass sie die Welt ein bisschen rationaler sehen, auch wenn sie mir manchmal fast zu prosaisch sind. Aber dieser nüchterne Blick auf die Dinge des Lebens geht für mich nicht zusammen mit obiger Poesie. Ich finde folgende Reizwörter grundsätzlich gut: Sicherheit, Selbstbewusstsein, Attraktivität, Erfolg, Charme. Aber bitte nicht verbrämt mit Statements, die in jedem vernünftigen Mann leicht peinliche Gefühle hervorrufen müssen.</p>
<p>Aber: Es hat offenbar funktioniert. Die Steigerung der Conversion ist beachtlich. Dies lag unter Garantie an den gut gewählten Begriffen, die neben der Gesichtscreme noch ein Lebensgefühl verkaufen. Deshalb: Gratulation und danke für die Beweisführung, dass gute Texte im Web wirklich etwas bewirken können!</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.social-media-newsroom.de%2F2010%2F03%2Fdergepflegtemann-de-poesie-oder-prosa%2F'; szt='dergepflegtemann.de%3A+Poesie+oder+Prosa%3F';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/e5/17/widget_e5173f081d34961566af0bb824005cf1.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lies mich! oder: Warum die Überschrift viel Liebe braucht</title>
		<link>http://www.social-media-newsroom.de/2010/03/lies-mich-oder-warum-die-uberschrift-viel-liebe-braucht/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 15:09:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisabeth</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie fange ich mein Blogpost, meinen Artikel, meine News an? Zuerst texten und dann die Überschrift? Oder umgekehrt? Copyblogger.com gibt eine Erklärung dazu ab „Why you should always write your headline last“. Ich habe da auch so meine Gedanken dazu, aber meine Überschrift zum Thema Überschrift lautet: „Warum man viel Liebe in die Überschrift stecken sollte“.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie fange ich mein Blogpost, meinen Artikel, meine News an? Zuerst texten und dann die Überschrift? Oder umgekehrt? Copyblogger.com gibt eine Erklärung dazu ab „Why you should always write your headline last“. Ich habe da auch so meine Gedanken dazu, aber meine Überschrift zum Thema Überschrift lautet: „Warum man viel Liebe in die Überschrift stecken sollte“.</p>
<p>Was ist die Überschrift denn anderes als ein knackiger Werbeslogan mit einer eindeutigen Botschaft? Statt „kauf mich“ soll dem Leser ein dickes „lies mich“ entgegen springen. Schon gar, wenn ich nur mit dieser einen Zeile punkten kann, bei Google zum Beispiel. Genau genommen sind es sogar drei Zeilen: die Headline (sofern sie mit dem Title identisch ist) und die Description. Für uns SEOs bedeutet dies natürlich auch: Das Keyword gehört in den Title, das Keyword gehört auch in die Description. Nicht weil letzteres ein Ranking Faktor wäre (wie ersteres!), sondern weil wir dem User schon bei den Suchergebnissen das Gefühl geben wollen: „Hier bist du absolut richtig!“</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-152" title="überschrift" src="http://www.social-media-newsroom.de/wp-content/uploads/2010/03/überschrift.jpg" alt="Überschrift" /></p>
<p>So manch einer würde jetzt sagen: Manno, wie soll ich denn eine schöne Überschrift machen, wenn ich das olle Keyword reinschreiben muss? Ganz einfach. Manchmal reicht es auch schon, das Keyword vorne dran zu stellen und einen Doppelpunkt zu machen. Klingt sehr pragmatisch, ich weiß. Aber jetzt kommt der kreative Teil: Bevor ich meine Überschrift texte, gehe ich in mich und mache mir folgendes bewusst: Bei Google konkurriere ich auf der Suchergebnisseite mit Blogs, Medienseiten, Shops und was da sonst noch kreucht und fleucht. Deshalb sollte ich mir mit viel Liebe überlegen, welche User denn auf meine Seite klicken könnten. Wer ist meine Zielgruppe? Mit welcher Frage kommt der User, was könnte ihn in diesem Moment außerdem interessieren? Wie spreche ich den User, meine Zielperson, an? Informativ, emotional, provokativ, witzig &#8211; ja alles, bloß nicht langweilig!!!</p>
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