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	<title>Social Media Newsroom</title>
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	<description>"Pressemitteilung 2.0" der CONTENTmanufaktur</description>
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		<title>Wie ich Pressemitteilungen für SEO nutzbar mache</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 14:50:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisabeth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Headline]]></category>
		<category><![CDATA[SEO Sachen]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<description><![CDATA[Zuletzt habe ich einen Artikel im Suchradar zum Thema "Pressemitteilungen richtig verfassen" geschrieben. Einen Auszug davon - nämlich den SEO-Aspekt von Pressemitteilungen - möchte ich hier noch einmal heraus arbeiten. Interessanterweise steht unsere Haltung im direkten Kontrast zu dem Interview mit Kay A. Schönewerk, Gründer und Inhaber der SEO Agentur 4iMedia. Warum, das führe ich hier aus...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich habe ich einen Artikel im Suchradar zum Thema &#8220;Pressemitteilungen richtig verfassen&#8221; geschrieben. Einen Auszug davon &#8211; nämlich den SEO-Aspekt von Pressemitteilungen &#8211; möchte ich hier noch einmal heraus arbeiten. Interessanterweise steht unsere Haltung im direkten Kontrast zu dem Interview mit Kay A. Schönewerk, Gründer und Inhaber der SEO Agentur 4iMedia. Warum, das führe ich hier aus..</p>
<p><a href="http://www.social-media-newsroom.de/wp-content/uploads/2010/11/suchradar-Magazin.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-309" title="suchradar - Magazin" src="http://www.social-media-newsroom.de/wp-content/uploads/2010/11/suchradar-Magazin.jpg" alt="" width="171" height="228" /></a>Auszug aus dem <a href="http://www.suchradar.de/magazin/" target="_blank">Suchradar Ausgabe 26</a>:</p>
<p>&#8220;Bei Online-Pressemitteilungen schnell der Versuchung, diese optimal für Google zu bürsten. Aber bitte nicht vergessen: Eine Pressemitteilung ist genau dann am sinnvollsten, wenn sie breit gestreut ist. Somit ist sie sogar eine potentielle Gefahr für das eigene Ranking. Das gilt besonders für die eigene Seite: Möchten Sie beim Namen des in der Pressemitteilung vorgestellte Produktes mit der Pressemitteilung oder der Produktseite gut ranken?</p>
<p>Eines jedoch kann die Pressemitteilung leisten: externe Verlinkung. Und weil es durchaus möglich ist, dass die Mitteilung unverändert übernommen wird, sollten die Links darin gut gesetzt sein: Verlinken Sie zum Beispiel Ihre Online-Produktseite im Pressetext mit dem Produktnamen und gönnen Sie sich im Footer auch einen Link zu Ihrem Unternehmen &#8211; und zwar nicht nur mit dem Linktext www.IHREDOMAIN.de. Hier können noch weitere Keywords verlinkt oder sogar die erste Ebene Ihrer Navigation mit eingebaut werden.&#8221;</p>
<p>Wir behaupten also, dass jede Pressemitteilung potentiell die eigenen Seiten aus den SERPS verdrängen könnte. Meldungen sind flüchtige Inhalte, deren Aktualität ihr größter Nachteil für Google sind. Möchten wir mit alten News oder mit beständigen Seiten gefunden werden? Wie schnell erklimmen die Pressemitteilungen tatsächlich die oberen Sphären der SERPS &#8211; und sind sie dann noch aktuell?</p>
<p><a href="http://www.social-media-newsroom.de/wp-content/uploads/2010/11/pressemitteilungen.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-305" title="pressemitteilungen" src="http://www.social-media-newsroom.de/wp-content/uploads/2010/11/pressemitteilungen.jpg" alt="" width="300" height="299" /></a>Kay A. Schönewerk von <a href="http://www.4imedia.com/" target="_blank">4iMedia</a> hingegen erklärt, dass auch Pressemitteilungen Google-optimiert verfasst werden sollten, um im Ranking Top-Plätze zu erhalten. Darüber kann man tatsächlich uneins sein. Womit er aber absolut recht hat ist, dass Unternehmen möglichst alle sich bietenden Verbreitungswege im Netz nutzen sollten. Sowohl Social Media als auch zielgruppen-affine Portale wie Blogs etc.</p>
<p>Auf diese Weise kann ein Unternehmen versuchen, die besten Plätze mit Informationen und Nachrichten aus eigenem Hause zu besetzen. Aktives Reputationsmanagement nennt man das &#8211; oder &#8220;dominieren der eigenen Suchergebnisse&#8221;. Damit kann man sich schon vor einem Krisenfall gegen unliebsame Suchergebnisse nach dem eigenen Namen auf der ersten Seite wehren. Clever und kostenintensiv, aber wer es sich leisten kann, sorgt mit Hilfe von SEO dafür, dass auf der ersten Seite nur unternehmensgetriebene Inhalte stehen.</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.social-media-newsroom.de%2F2010%2F11%2Fwie-ich-pressemitteilungen-fur-seo-nutzbar-mache%2F'; szt='Wie+ich+Pressemitteilungen+f%C3%BCr+SEO+nutzbar+mache';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/e5/17/widget_e5173f081d34961566af0bb824005cf1.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Macht der Universal Search: Mit News für Aufmerksamkeit und Traffic sorgen</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 18:43:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisabeth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Headline]]></category>
		<category><![CDATA[SEO Sachen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir von der CONTENTmanufaktur behaupten ja, dass wir unsere Kunden kompetent und wirkungsvoll in Sachen Google News beraten können. Damit es aber nicht bei grauer Theorie bleibt, haben wir neues News-Projekt getestet - erfolgreich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-282" title="analytics" src="http://www.social-media-newsroom.de/wp-content/uploads/2010/10/analytics.jpg" alt="" width="300" height="136" />Wir von der CONTENTmanufaktur behaupten erstens, dass wir unsere Kunden kompetent und wirkungsvoll in Sachen <em>Google News</em> beraten. Und wir behaupten zweitens, dass man mit mit guten Inhalten in der Universal Search (also mit den Einblendungen von News, Bildern und Videos in den &#8220;normalen&#8221; Suchergebnissen) richtig Traffic erhalten kann. Damit das  nicht bei grauer Theorie bleibt, haben wir  schon im Frühjahr mit einer News-Seite erfolgreich die Einbindung getestet und  Erfolge verzeichnen können. Unser neues Projekt <a href="http://www.buchnews.com" target="_blank">Buchnews.com</a> lässt sich ebenso gut an. Von null auf 1000 Besuchern in wenigen Wochen&#8230;<span id="more-271"></span></p>
<p>Seit Juli 2010 betreiben wir das News-Portal Buchnews.com mit bis zu vier News am Tag über Autoren, Neuerscheinungen, Lesungen und Literaturpreise. Die Ergebnisse können sich sehen lassen. Die Meldung über die Vergabe des <a href="http://www.buchnews.com/autoren/mario-vargas-llosa-erhalt-literaturnobelpreis-2010/830" target="_blank">Literaturnobelpreises an Mario Vargas Llosa</a> lasen 1000 Besucher. Fast jede neue Meldung schafft es in die News-Onebox bei Google und bringt somit neue User auf die Webseite. Dabei lässt buchnews.com häufig Dickschiffe hinter sich wie zum Beispiel welt.de oder zeit.de.</p>
<p><a href="http://www.social-media-newsroom.de/wp-content/uploads/2010/10/haruki-murakami-Google-Suche.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-273" title="haruki murakami - Google-Suche" src="http://www.social-media-newsroom.de/wp-content/uploads/2010/10/haruki-murakami-Google-Suche.jpg" alt="" width="450" height="209" /></a></p>
<p>Außerdem bemerkenswert: Das Bild zum Artikel auf Buchnews.com wird ebenso regelmäßig zur Meldung angezeigt.</p>
<p>Zauberei? Nein, sauberes Handwerk! Die Domain war unbelastet, die technische Installation möglichst minimiert und die Google-Optimierung nur auf Qualität konzentriert. Einen Linkaufbau oder andere schwarze oder graue Methoden haben wir nicht angewendet. Und beweisen, dass guter Inhalt zählt &#8211; man muss nur wissen wie und wo. Wer genauer wissen möchte, wie&#8217;s geht, der kann uns ja mal genauer fragen <img src='http://www.social-media-newsroom.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.social-media-newsroom.de%2F2010%2F10%2Fdie-macht-der-universal-search-mit-news-fur-aufmerksamkeit-und-traffic-sorgen%2F'; szt='Die+Macht+der+Universal+Search%3A+Mit+News+f%C3%BCr+Aufmerksamkeit+und+Traffic+sorgen';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/e5/17/widget_e5173f081d34961566af0bb824005cf1.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Konferenzen, Twitter und was man daraus machen kann (eine Studie)</title>
		<link>http://www.social-media-newsroom.de/2010/09/konferenzen-twitter-und-was-man-daraus-machen-kann-eine-studie/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Sep 2010 13:25:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eric Kubitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Headline]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Newsroom]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Das sind so in etwa die Erkenntnisse einer Studie vom Event-Registrierer Amiando zum schicken Thema &#8220;Twitter für Events&#8221;:

Die Twitter-Dichte bei einer Veranstaltung ist unabhängig von ihrer Größe,
60 % der Tweets gehen während des Events durchs Web und
vor allem die Power-User sollten beobachtet werden.

Die Analyse von zehn verschiedenen Events auf Twitter ist sicher nicht repräsentativ für die Veranstaltungsbranche &#8211; aber für Trend-Events. Beobachtet wurden die Web 2.0 Expo 2010, San Franzisco, Green Venture Summit 2010, Berlin, Next 10, Berlin, ADC Gipfel in Fraknfurt und weitere. &#8211; also alles Events, die sich ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-257" title="twitter-fuer-events" src="http://www.social-media-newsroom.de/wp-content/uploads/2010/09/twitter-fuer-events.jpg" alt="" width="200" height="281" />Das sind so in etwa die Erkenntnisse einer Studie vom Event-Registrierer <a href="http://www.amiando.com/" target="_blank">Amiando</a> zum schicken Thema &#8220;Twitter für Events&#8221;:</p>
<ul>
<li>Die Twitter-Dichte bei einer Veranstaltung ist unabhängig von ihrer Größe,</li>
<li>60 % der Tweets gehen während des Events durchs Web und</li>
<li>vor allem die Power-User sollten beobachtet werden.</li>
</ul>
<p>Die Analyse von zehn verschiedenen Events auf Twitter ist sicher nicht repräsentativ für die Veranstaltungsbranche &#8211; aber für Trend-Events. Beobachtet wurden die Web 2.0 Expo 2010, San Franzisco, Green Venture Summit 2010, Berlin, Next 10, Berlin, ADC Gipfel in Fraknfurt und weitere. &#8211; also alles Events, die sich an Menschen richten, die sich gegenseitig regelmäßig ihres Daseins mit Twitter versichern.</p>
<p><span id="more-251"></span>Auf den Events taten dies 9.736 Twitterer und die sendeten im Schnitt 3,2 Tweets pro Veranstaltung. Bei der Zahl der Twitter-User im Verhältnis zur Größe der Veranstaltung wurde deutlich das lange nicht nur die auf der Veranstaltung anwesenden Gäste zu Twitter greifen &#8211; auf der TEDxTokyo-Konferenz acht mal mehr Twitter User aktiv waren als es Teilnehmer gab. Das hatte wohl viel damit zu tun, dass die Konferenz live im Internet übertragen wurde.</p>
<p>Und, ja, es gibt Poweruser. Ein, äh, begeisterter Autor verschickte 399 Tweets zu einer Veranstaltung, gefolgt von einem User, der 219 Nachrichten verschickte. Die meisten aber beließen es bei einem Tweet (6.347) und die Kurve dazu erinnert an die Verteilung des Reichtums in Deutschland:</p>
<p><img class="size-full wp-image-253 alignnone" title="user" src="http://www.social-media-newsroom.de/wp-content/uploads/2010/09/user.jpg" alt="" width="470" height="397" /></p>
<p>Jedenfalls: Die Eventgröße ist nicht dafür ausschlaggebend, wie viel getwittert wird. &#8220;Wenn Sie wollen, dass die Teilnehmer über die Veranstaltung twittern, dann müssen Sie ihnen Gelegenheiten liefern, d.h. Materialien, die sie weiterverbreiten können und wollen. Eine Möglichkeit ist hier, Daten online bereitzustellen oder ausgewählte Reden online verfügbar zu machen, entweder als Liveübertragung oder später zum Download&#8221;, schreiben die Autoren der Studie.</p>
<p>Eine irgendwie gar nicht verblüffende Erkenntnis: Während der Konferenz ist die Twitterleistung hierzu am höchsten.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-255" title="zeitverlauf" src="http://www.social-media-newsroom.de/wp-content/uploads/2010/09/zeitverlauf.jpg" alt="" width="470" height="233" /></p>
<p>Interessant ist vielleicht noch, dass der Unterschied zwischen der Zeit vor und nach dem Event irgendwie fast gleich ist &#8211; immerhin, wenige Tage nach dem Event gibt es meist noch einen kleinen Nachbrenner. Ich persönlich finde, dass dies schon sehr steile Kurven sind. 60% der Unterhaltung findet während der Konferenz statt &#8211; der Rest an sehr, sehr wenigen Tagen davor und danach. Das sollte man bedenken&#8230; Nach einer Woche kann man eigentlich  nur noch analysieren</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-254" title="meinung" src="http://www.social-media-newsroom.de/wp-content/uploads/2010/09/meinung.jpg" alt="" width="247" height="229" />Wer übrigens Bedenken wegen schlechtmeinenden Meinunen via Twitterwall oder sonstwo hat, sollte in Ruhe das Bild rechts studieren: 0,35 % der Tweets waren negativ, 8,4 % positiv und der Rest neutral. Inhalte waren:</p>
<p><strong>Vor dem Event</strong></p>
<ul>
<li>Wer nimmt teil?</li>
<li>Organisation von Fahrgemeinschaften</li>
<li>Werbung der Organisatoren oder Hotels</li>
<li>Welche Präsentation sollte besucht werden?</li>
<li>Vorstellung der Redner</li>
<li>Programminformationen</li>
</ul>
<p><strong>Während des Events</strong></p>
<ul>
<li>Teilen von Informationen</li>
<li>Zitate der Redner</li>
<li>Kurzfristige Werbungen der Organisatoren, Redner oder Aussteller</li>
<li>Private Konversationen</li>
<li>Kommentare zur Konferenz und dazugehörigen Geschehnissen</li>
</ul>
<p><strong>Nach dem Event</strong></p>
<ul>
<li>(positives) Feedback zum Event</li>
<li>Takeaways vom Event</li>
<li>Themenbezogene Dinge</li>
<li>Links zu Eventmaterialien</li>
</ul>
<p>Als Feedback-Kanal wird das Gezwitscher also überwiegend nicht verwendet, sondern so zum Rumtwittern. Wir kennen das alle&#8230;</p>
<p>Hier nun die Tipps. wie man Twitter für Events nutzen kann:</p>
<ul>
<li><strong>Vor allem während des Events auf das Rauschen im Zwitscherwald achten</strong> und selber dran teilnehmen.</li>
<li><strong>Twitter kann (bei einer vernünftigen Durchdringung der anwesenden Teilnehmer) durchaus auch als Organisations-Tool verwendet werden.</strong> Und natürlich kann man mit Twitter den Teilnehmerkreis sozusagen erweitern auf all die anderen, die mitlesen.</li>
<li><strong>Sinnvoll ist es, nach der Veranstaltung Materialien zur Verfügung zu stellen</strong> &#8211; dann wird noch ein paar Tage weiter über den Event berichtet &#8211; das kann nur günstig sein.</li>
<li><strong>Die Power-User sollten unbedingt genau beobachtet werden</strong>. Sie sind die Multiplikatoren. Die Autoren der Studie empfehlen sogar, deren Einfluss mit Tools zu beurteilen (z.B. Twittergrader http://twittergrader.com/)</li>
<li><strong>Schon kurz nach der Veranstaltung kann man nur noch analysieren</strong> &#8211; und sollte das auch tun. Wer hierzu ein wenig Unterstützung möchte, findet die wohl am besten hier (&#8220;The Archivist&#8221; (http://archivist.visitmix.com/) &#8211; wenn</li>
</ul>
<p>Die komplette Studie kann man <a href="http://www.amiando.com/SocialMediaStudie.html" target="_blank">bei Amiando kostenlos holen</a>.</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.social-media-newsroom.de%2F2010%2F09%2Fkonferenzen-twitter-und-was-man-daraus-machen-kann-eine-studie%2F'; szt='Konferenzen%2C+Twitter+und+was+man+daraus+machen+kann+%28eine+Studie%29';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/e5/17/widget_e5173f081d34961566af0bb824005cf1.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Yelp mit &#8220;.de&#8221;: Social Media nun doch mit Qualität?</title>
		<link>http://www.social-media-newsroom.de/2010/07/yelp-mit-de-social-media-nun-mit-qualitat/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 08:27:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eric Kubitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Yelp (yelp.de) ist in Deutschland gestartet. Nun, halt noch so ein Social-Media-Ding mit Userbewertungen über Kneipen. Oder? Jedenfalls sollte man das meinen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-234" title="yelp" src="http://www.social-media-newsroom.de/wp-content/uploads/2010/07/yelp.jpg" alt="yelp" width="185" height="79" />Yelp (<a href="http://www.yelp.de/" target="_blank">yelp.de</a>) ist in Deutschland gestartet. Nun, halt noch so ein Social-Media-Ding mit Userbewertungen über Kneipen. Oder? Jedenfalls sollte man das meinen.</p>
<p>Und dann schaut man wieder traurig  mal in die Qype-App (das sind die, die lokalen Bewertungen hierzulande federführend anbieten) &#8211; und findet unter den vielen Kneipen und Bars wieder nix wirklich Empfehlenswertes. Ich erinnere mich an düstere Abende, an denen ich in Berlin und Hamburg in der Nähe von Hotels nach irgend einem halbwegs brauchbaren Restaurant in <a href="http://www.qype.com/" target="_blank">Qype</a> herum stocherte. Das war so erfolgsbefreit, dass ich einfach Menschen auf der Straße nach einem Tipp ansprach. Die konnten mir weiter helfen und gut zu Abend essen. Also, wozu braucht man virtuelle Empfehlungen? Wozu braucht man also yelp.de?</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-235" title="community-manager" src="http://www.social-media-newsroom.de/wp-content/uploads/2010/07/community-manager.jpg" alt="" width="160" height="238" />Dachte ich mir jedenfalls, als die Info im Feedreeder an mir vorbei flitzte. Aber. Aber! In der Fast-Qualitätszeitung &#8220;Welt kompakt&#8221; wurde Geoff Donaker, der Chef von Yelp, eben in diesem Sinne befragt und antwortet da ganz untypisch auf die Frage nach der Konkurrenz &#8220;Qype&#8221;: &#8220;&#8230;viele machen den Fehler, dass sie in möglichst vielen Orten präsent sind. Wir wollen aber Qualität statt Quantität.&#8221; &#8220;Qualität&#8221;? Kann jeder sagen, gell? Aber Yelp tut was für die Qualität: Und zwar geht es in Deutschland los in nur zwei Orten: Berlin und München. Und dort wurden jeweils eine Reihe von Teilzeit-Autoren, so genannte &#8220;Community Manager&#8221; (siehe <a href="http://officialblog.yelp.com/2009/11/a-day-in-the-life-of-a-yelp-community-manager.html" target="_blank">Bild vom Yelp-Blog</a>) engagiert, die die damit beschäftigt sind, Öffnungszeiten und Adressen zu verfizieren, Fotos zu machen und Bewertungen zu verfassen. Nun gut, vor etwa 20 Jahren war ich der Stuttgarter &#8220;Trend Scout&#8221; für Tempo (die älteren unter euch werden das noch kennen) &#8211; aber das hat ihnen auch nicht geholfen. Zugegeben: Ich war auch nicht gut.  Doch mit Yelp, das ist schon untypisch: Der Lokalservice verlässt sich erstens nicht nur auf die Bewertung der User (Stichwort: Others People Work) &#8211; sondern bezahlt Autoren dafür, einen Grundstock anzulegen. Und zweitens wird mit diesen bezahlten Kommentaren nicht heimlich User-Beteiligung simuliert (das wäre die übliche Vorgehensweise), sondern Donaker spricht offen darüber. Das gefällt mir.  Klar, gut möglich, dass auch diese Bewertungen Mist und die Lokations schlecht ausgewählt sind weil die Yelp-Scouts Pfeffen sind. Aber das werden wir mal überprüfen. Immerhin bin ich ab und zu in München.</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.social-media-newsroom.de%2F2010%2F07%2Fyelp-mit-de-social-media-nun-mit-qualitat%2F'; szt='Yelp+mit+%22.de%22%3A+Social+Media+nun+doch+mit+Qualit%C3%A4t%3F';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/e5/17/widget_e5173f081d34961566af0bb824005cf1.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie schreibe ich fesselnden Content für meine User?</title>
		<link>http://www.social-media-newsroom.de/2010/05/wie-schreibe-ich-fesselnden-content-fur-meine-leseruser/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 14:23:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisabeth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Copywriting]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie schreibe ich so, dass ich den User mit meinem Text fessele? Und zwar so sehr, dass er auf meiner Webseite bleibt und meinen Text zu Ende liest? Sicher nicht, indem ich irgendwelche rhetorische Kunstgriffe anwende - nein. Fesselnde Sprache im Web ist einfach und liefert eine klare und direkte Vorstellung von dem Thema, um das es geht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schreibe ich so, dass ich den User mit meinem Text fessele? Und zwar so sehr, dass er auf meiner Webseite bleibt und meinen Text zu Ende liest? Sicher nicht, indem ich irgendwelche rhetorische Kunstgriffe anwende &#8211; nein. Fesselnde Sprache im Web ist einfach und liefert eine klare und direkte Vorstellung von dem Thema, um das es geht.<br />
<strong><br />
Hier sieben Tipps, die Sie rasch umsetzen können:</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.social-media-newsroom.de/wp-content/uploads/2010/05/fesselndercontent.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-226" title="fesselndercontent" src="http://www.social-media-newsroom.de/wp-content/uploads/2010/05/fesselndercontent.jpg" alt="fesselnder content" width="300" height="316" /></a>Sie sollten wirklich etwas zu sagen haben</strong><br />
Echte Informationen lesen sich immer interessanter als heiße Luft. Je mehr Fakten, Details und gehaltvolle Aussagen, desto besser.</p>
<p><strong>Etwas genauer bitte!</strong><br />
Werden Sie spezifisch, schmücken Sie mit Beispielen, lassen Sie durch genaue Beschreibung beim Leser ein inneres Bild entstehen.</p>
<p><strong>Lieber einfach als kompliziert</strong><br />
Verwenden Sie gut verständliche und einfache Begriffe. Außer Sie kommen partout nicht um einen schwierigen Begriff herum. Wie zum Beispiel „Lohnsteuerjahresausgleich“.<br />
<strong><br />
Lieber kurz als lang</strong><br />
Ein Satz sollte genau einen Gedanken enthalten. Dann gehen Sie sicher, dass Ihnen Ihre Leser immer folgen können. Kurze Sätze sollten nicht banal klingen, sondern knackig.<br />
<strong><br />
Besser im Aktiv!</strong><br />
Aktiv formulierte Sätze nehmen den Leser stärker mit ins Boot als passive. Außerdem: Den Urheber einer Tat wegzumogeln gilt nicht. Schließlich wollen wir wissen, wer was genau gemacht hat. Zur Not muss man den Urheber eben ermitteln.<br />
„In der Küche wurden alle Kekse geklaut.“<br />
„Opa klaute in der Küche alle Kekse.“</p>
<p><strong>Kleine Häppchen sind leichter verständlich</strong><br />
Lange Texte sollte man in Absätze mit Zwischenüberschriften gliedern. Dies hilft den Lesern bei der Orientierung. Eine Bleiwüste schreckt nur ab und wird nicht gerne oder gar nicht gelesen.<br />
<strong><br />
Weg mit überflüssigen Füllwörtern</strong>!<br />
„So bekam der Geschäftsführer eben dann auch schon mal kalte Füße.“<br />
„Der Geschäftsführer bekam kalte Füße.“ Ohne wenn und aber!</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Jedes Wort braucht einen guten Grund, um da zu stehen wo es steht! Wer das berücksichtigt, schreibt automatisch gute Texte.</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.social-media-newsroom.de%2F2010%2F05%2Fwie-schreibe-ich-fesselnden-content-fur-meine-leseruser%2F'; szt='Wie+schreibe+ich+fesselnden+Content+f%C3%BCr+meine+User%3F';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/e5/17/widget_e5173f081d34961566af0bb824005cf1.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein prima CMS für Landingpages: Seotoaster</title>
		<link>http://www.social-media-newsroom.de/2010/04/ein-prima-cms-fur-landingpages-seotoaster/</link>
		<comments>http://www.social-media-newsroom.de/2010/04/ein-prima-cms-fur-landingpages-seotoaster/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 15:59:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eric Kubitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO Sachen]]></category>

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		<description><![CDATA[Für kleine Landingpages empfehlen hierfür den Einsatz von Seotoaster. Ein kleines SEO-CMS, bei dem die CONTENTmanufaktur sogar ein bisschen mitgearbeitet hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-218" title="seo-cms" src="http://www.social-media-newsroom.de/wp-content/uploads/2010/04/seo-cms.jpg" alt="seo cms" width="228" height="255" />Kleine Themenseiten (aka Landingpages) werden meist entweder von Hand oder mit WordPress gebaut. Das ist beides nicht gerade optimal &#8211; aber für die Google-Optimierung vermutlich am einfachsten.</p>
<p>Das Blogger-CMS WordPress ist aber für <strong>nicht</strong> historisch sortierte Seiten irgendwie nicht optimal. Und pure Handarbeit mit dem Web-Editor ist auch schon bei zehn Unterseiten wirklich viel Arbeit&#8230;</p>
<p>Deshalb empfehlen wir für diese &#8220;Seitenklasse&#8221; den Einsatz von Seotoaster. Das ist ein kleines SEO-CMS, bei dem die CONTENTmanufaktur sogar ein bisschen mitgearbeitet hat.</p>
<p>Was es mit dem Seotoaster auf sich hat, kann man auf unserem <a href="http://www.seo-book.de/allgemein/tools-allgemein/ausprobieren-seotoaster-jetzt-auch-auf-deutsch" target="_blank">SEO Book</a> nachlesen. Hier möchten wir nur kurz auf die neueste Version aufmerksam machen &#8211; für die uns die freundlichen Kollegen von SEO Samba um Unterstützung bei der Übersetzung des Backends gebeten haben. Und weil Michel Leconte und seine Kollegen so nett sind, hilft man sich gerne&#8230;</p>
<p>Wem das Deutsch im Backend von Seotoaster also nicht gefällt, der muss sich also bei uns beschweren <img src='http://www.social-media-newsroom.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Außerdem gibt es nun auch Versionen in Russisch und Italienisch. Und hier geht&#8217;s lang zum <a href="http://seotoaster.com/" target="_blank">Seotoaster</a> (Auf englisch. Leider.).</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.social-media-newsroom.de%2F2010%2F04%2Fein-prima-cms-fur-landingpages-seotoaster%2F'; szt='Ein+prima+CMS+f%C3%BCr+Landingpages%3A+Seotoaster';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/e5/17/widget_e5173f081d34961566af0bb824005cf1.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Guter Content für ein paar Cent &#8211; das Ergebnis</title>
		<link>http://www.social-media-newsroom.de/2010/04/guter-content-fur-ein-paar-cent-das-ergebnis/</link>
		<comments>http://www.social-media-newsroom.de/2010/04/guter-content-fur-ein-paar-cent-das-ergebnis/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 14:57:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisabeth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.social-media-newsroom.de/?p=204</guid>
		<description><![CDATA[Mein Geschäftspartner Eric hat hier vor kurzem angekündigt, zwei Texte von Online-Textschmieden zu vergleichen: content.de und textbroker.de. Freundlicherweise hat er mir diesen Job überlassen, mir beide Texte geschickt und mir NICHT gesagt, welcher Text von wem ist. Hier das Ergebnis...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Geschäftspartner Eric hat hier vor kurzem angekündigt, zwei Texte von Online-Textschmieden zu vergleichen: content.de und textbroker.de. Freundlicherweise hat er mir diesen Job überlassen, mir beide Texte geschickt und mir NICHT gesagt, welcher Text von wem ist. Hier meine Analyse:</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-205" title="content-analyse" src="http://www.social-media-newsroom.de/wp-content/uploads/2010/04/content-analyse.jpg" alt="content analyse" width="320" height="280" />Eric hat zwei Texte zum gleichen Thema bestellt: „Umweltpapier“. Ich gucke mal mit der Germanisten- und mit der SEO-Brille auf beide Texte.</p>
<p><strong>Text A</strong> macht auf den ersten Blick einen guten Eindruck. Er liest sich relativ anspruchsvoll und redaktionell. Hier war jemand am Werk, der gut schreiben kann.  Aber dennoch weist der Text einen schlimmen orthographischen Patzer auf, der Autor verwechselte „das“ und „dass“:</p>
<p>„Laut Gesetz darf Papier, dass einen Recyclinganteil von mindestens 80 % enthält, mit der Aufschrift &#8220;aus 100 % Altpapier&#8221; gekennzeichnet werden.“</p>
<p>Außerdem enthält der Text einen recht windschiefen Satz:</p>
<p>„Bei der Wiederverwendung des Altpapiers werden viele der ursprünglich langen Papierfasern verkürzt und machen das Papier mitunter weniger stabil.“</p>
<p>Besser wäre hier ein Relativsatz gewesen: „&#8230; die das Papier mitunter weniger stabil machen.“ Das Füllwort „mitunter“ hat hier nichts verloren (ist das Papier nun weniger stabil oder nicht?).</p>
<p>Der Gesamteindruck ist dennoch gut. Und unter SEO-Gesichtspunkten? Hier müsste nacharbeiten, wer den Text auf einer Webseite verwenden wollte. Das Keyword ist eindeutig zu wenig in den Text integriert, vor allem nicht an den relevanten Stellen.</p>
<p>Fazit: Der Text ist hochwertig und brauchbar, müsste aber noch vom Experten überarbeitet werden. Also definitiv kein „rundum-sorglos-Text“. Aber sein Geld auf alle Fälle wert.</p>
<p>Und nun zu <strong>Text B. </strong><br />
Der erste Eindruck ist katastrophal. Hier drei Beispielsätze, die den Stil des gesamten Textes charakterisieren:</p>
<p>„Früher war Umweltpapier grundsätzlich grau, weshalb es oft nicht angenommen wurde.“</p>
<p>„Es ist zwar aufwändig, aber möglich, durch so genanntes Deinking, die Farbspuren restlos zu entfernen.“</p>
<p>„Da diese Zumengung oft nötig ist, darf auch Umweltpapier, welches nur zu 80 % aus Altpapier besteht, sich 100 % Altpapier nennen.“</p>
<p>Dieser Autor hat das flüssige, redaktionelle Schreiben definitiv nicht gelernt. Von insgesamt 15 Sätzen befanden sich sage und schreibe acht Sätze im Passiv. Vier Sätze behalfen sich mit einem Hilfsverb wie „müssen“, „sollen“, „dürfen“, und in vier Sätzen verwendete der Verfasser das Wörtchen „ist“ als Prädikat. Guter Stil sieht anders aus. Wo sind die ganzen ausdrucksstarken Verben im Aktiv?<br />
Dafür hat das Rechtschreibprogramm gut funktioniert. Bis auf ein paar Fehler in der Interpunktion ist der Text fehlerfrei. Und mit SEO-Brille auf der Nase schneidet dieser Text ganz gut ab. Das Keword steht oft, fast ein bisschen zu oft im Text. Aber auch nicht an allen relevanten Stellen. Fazit: Auch kein rund-um-sorglos-Paket. Den Text so umzuschreiben, damit er sich wirklich gut anhört, wäre für mich fast ebenso aufwändig, wie ihn gleich selber zu verfassen. Wer auf seiner Webseite allerdings außer dem Robot keine Besucher erwartet, der wird mit dem Text vielleicht sogar glücklich.</p>
<p>Beide Texte haben die Feuerprobe mit Copyscape bestanden, und beide Texte haben sich nicht ausschließlich bei Wikipedia bedient, sondern auch noch andere Quellen hinzugezogen. Welche das sind, konnte ich leider nicht nachvollziehen.</p>
<p>Und hier mein Eindruck nach dieser Analyse:</p>
<p>Ich habe meinen Verdacht, welcher Text von welchem Textdienstleister stammt. Ich sag‘s aber nicht. Nur soviel: Am Anfang strengen sich die meisten Dienstleister besonders an und liefern auch mal mehr Leistung für wenig Geld. Aber irgendwann wird klar, dass gute Arbeit seinen Preis hat. Dann liefert man eben das, was man für Dreieurofuffzich erwarten darf. Ohne Redigieren könnten beide Texte meiner Ansicht nach nicht veröffentlicht werden. Aber Text A bietet zumindest stilistisch eine gute Grundlage für einen ordentlichen Webseiten-Text. Und das ist unser Anspruch, der über allem steht: Auch wenn das Thema noch so banal ist &#8211; der User hat einen gut lesbaren, flüssigen und interessanten Text verdient.</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.social-media-newsroom.de%2F2010%2F04%2Fguter-content-fur-ein-paar-cent-das-ergebnis%2F'; szt='Guter+Content+f%C3%BCr+ein+paar+Cent+-+das+Ergebnis';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/e5/17/widget_e5173f081d34961566af0bb824005cf1.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Online-Studie für Buchverlage 2010</title>
		<link>http://www.social-media-newsroom.de/2010/04/online-studie-fur-buchverlage-2010/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 09:31:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisabeth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Headline]]></category>
		<category><![CDATA[Buchverlage]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Weg zum Kunden im Internet führt heute über Google. Und Bücher gehören zu den Produkten, die im Web am häufigsten gekauft werden. Überlassen Buchverlage diesen neuen Markt den großen Online-Händlern? Oder sprechen sie ihre Kunden mit eigenen Angeboten an? Wir möchten es genau wissen! ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.social-media-newsroom.de/wp-content/uploads/2010/04/umfrage.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-187" title="umfrage" src="http://www.social-media-newsroom.de/wp-content/uploads/2010/04/umfrage-300x299.jpg" alt="Umfrage Buchverlage" width="300" height="299" /></a>Der Weg zum Kunden im Internet führt heute über Google. Und Bücher gehören zu den Produkten, die im Web am häufigsten gekauft werden. Überlassen Buchverlage diesen neuen Markt den großen Online-Händlern? Oder sprechen sie ihre Kunden mit eigenen Angeboten an? Wir möchten es genau wissen!</p>
<p>Dafür haben wir einen umfangreichen Fragenkatalog entwickelt, der Aufschluss über die momentane und zukünftige Online-Strategie von Buchverlagen geben soll. Dabei liegt unser Augenmerk insbesondere auf dem &#8220;Online-Kiosk&#8221; Google. Inwieweit sind Verlage bei Google sichtbar, sehen sie hier überhaupt einen neuen Markt, den sie besetzen möchten? In Kooperation mit <a title="Buchmarkt" href="http://www.buchmarkt.de/content/42109-online-studie-fuer-buchverlage-findet-man-sie-wirklich-ueber-google-.htm" target="_blank">BuchMarkt</a> führen wir eine <a title="Umfrage" href="http://www.contentmanufaktur.net/umfrage/" target="_blank">Umfrage</a> durch, zu der alle Buchverlage eingeladen sind. Mit Hilfe dieser Umfrage und einigen technischen Analyse-Tools wie die <a title="Searchmetrics" href="http://www.searchmetrics.com" target="_blank">Searchmetrics</a>-Suite werden mindestens 50 Verlage hinsichtlich ihrer Sichtbarkeit bei Google und ihren allgemeinen Online-Aktivitäten unter die Lupe genommen. Die Ergebnisse der Studie werden im BuchMarkt-Juli-Heft veröffentlicht. Verlage können aber im Anschluss an die Umfrage eine Zusammenfassung der Analyse bestellen &#8211; noch bevor die Daten veröffentlich wurden. Das bringt ihnen vielleicht einen Vorsprung vor der Konkurrenz.</p>
<p>Und hier noch zum Thema Datenschutz: Wir behandeln die gemachten Aussagen vertraulich und wir werden diese ausschließlich für die Marktbeobachtung verwenden und nur anonymisiert für die Auswertung im Rahmen der Analyse verwenden. Selbstverständlich werden wir diese Informationen weder im Zusammenhang mit dem jeweiligen Verlag veröffentlichen, noch gegenüber dessen Mitbewerbern oder anderen Marktteilnehmern verwenden.</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.social-media-newsroom.de%2F2010%2F04%2Fonline-studie-fur-buchverlage-2010%2F'; szt='Online-Studie+f%C3%BCr+Buchverlage+2010';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/e5/17/widget_e5173f081d34961566af0bb824005cf1.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Guter Content für &#8216;n paar Cent?</title>
		<link>http://www.social-media-newsroom.de/2010/04/guter-content-fur-n-paar-cent/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 08:40:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eric Kubitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Team von content.de war Anfang/Mitte Februar zum Brainstorming auf Holland Helgoland das schreiben sie jedenfalls auf ihrer Webseite. Da muss man schon sagen: Respekt! Denn das dürfte zu dieser Jahreszeit  zugig gewesen sein, da bekommt der Begriff &#8220;Brainstorming&#8221; gleich mal eine intensivere Bedeutung. Egal. Jedenfalls bietet die Firma Texte zwischen 1,2 und 6 Cent pro Wort. Ein Preismodell, das wir ja schon von Textbroker kennen.
Im besten Fall bekommen die Schreiber also für 100 Wörter 6 Euro, im schlechteren Fall 1,20 Euro. Und das &#8220;unique&#8221;, also frisch geschrieben und nach ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-178" title="content" src="http://www.social-media-newsroom.de/wp-content/uploads/2010/04/content.jpg" alt="content billig" width="250" height="180" />Das Team von <a href="https://www.content.de/" target="_blank">content.de</a> war Anfang/Mitte Februar zum Brainstorming auf <span style="text-decoration: line-through;">Holland</span> Helgoland das schreiben sie jedenfalls auf ihrer Webseite. Da muss man schon sagen: Respekt! Denn das dürfte zu dieser Jahreszeit  zugig gewesen sein, da bekommt der Begriff &#8220;Brain<strong>storming</strong>&#8221; gleich mal eine intensivere Bedeutung. Egal. Jedenfalls bietet die Firma Texte zwischen 1,2 und 6 Cent pro Wort. Ein Preismodell, das wir ja schon von <a href="http://www.textbroker.de" target="_blank">Textbroker</a> kennen.</p>
<p>Im besten Fall bekommen die Schreiber also für 100 Wörter 6 Euro, im schlechteren Fall 1,20 Euro. Und das &#8220;unique&#8221;, also frisch geschrieben und nach Kundenwunsch formuliert. Macht das Sinn?</p>
<p><img class="size-full wp-image-176 alignnone" title="content-de" src="http://www.social-media-newsroom.de/wp-content/uploads/2010/04/content-de.jpg" alt="" width="500" height="204" /></p>
<p>Ja, content.de und textbroker.de sind so etwas wie Konkurrenz von uns. Wir produzieren auch Inhalte, nur eben viel teurer. Warum? Weil wir uns die Schreiber aussuchen und weil wir ihnen Geld zahlen, das ihre Arbeit wert ist. Es gibt auch für Journalisten keinen Mindestlohn &#8211; aber ich denke, ein Autor sollte nicht weniger bekommen, als ein Zeitungs-Zusteller. Und kein Mensch kann in einer Stunde einen vernünftigen Text über 500 Wörter schreiben. Doch so viel müsste jemand schreiben, um bei 1,9 Cent/Wort auf 9,50 €/Stunde zu kommen. Dieser Text besteht aus etwa 200 Wörtern&#8230;</p>
<p>Nun, aber wir reden nicht nur, sondern handeln auch. Ich habe bei textbroker.de und content.de Texte bestellt und werde diese demnächst hier besprechen.</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.social-media-newsroom.de%2F2010%2F04%2Fguter-content-fur-n-paar-cent%2F'; szt='Guter+Content+f%C3%BCr+%27n+paar+Cent%3F+';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/e5/17/widget_e5173f081d34961566af0bb824005cf1.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>dergepflegtemann.de: Poesie oder Prosa?</title>
		<link>http://www.social-media-newsroom.de/2010/03/dergepflegtemann-de-poesie-oder-prosa/</link>
		<comments>http://www.social-media-newsroom.de/2010/03/dergepflegtemann-de-poesie-oder-prosa/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 10:44:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisabeth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Conversion]]></category>
		<category><![CDATA[Reizwörter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.social-media-newsroom.de/?p=157</guid>
		<description><![CDATA[Ich habe mich sehr über den Artikel „Mit guten Texten mehr verkaufen“ in der Internet World BUSINESS vom 15. März gefreut. Der darin beschriebene Showcase mit dem Portal dergepflegtemann.de ist ein schöner Beweis dafür, dass sich gute Texte im Internet einfach lohnen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.social-media-newsroom.de/wp-content/uploads/2010/03/dergepflegtemann.jpg"><br />
</a>Ich habe mich sehr über den Artikel „Mit guten Texten mehr verkaufen“ in der Internet World BUSINESS vom 15. März gefreut. Der darin beschriebene Showcase mit dem Portal dergepflegtemann.de ist ein schöner Beweis dafür, dass sich gute Texte im Internet einfach lohnen!</p>
<p>Worum geht‘s? Das Unternehmen <a href="http://www.aexea.de/" target="_blank">Aexea</a> aus Stuttgart hat zusammen mit dem Shop <a href="http://www.dergepflegtemann.de" target="_blank">dergepflegtemann.de</a> ein Experiment gestartet. Und allein die Anpassung der Texte an die Zielgruppe nach bestimmten Kriterien brachte eine Steigerung der Conversion von 12 auf 21 %. Ein beachtliches Ergebnis, das unsere Philosophie nur unterstützt: „Biete guten Content, und die User werden dich lieben.“ Und dabei sprechen wir gerade von reiner Textarbeit und noch nicht von SEO. Das wird noch drauf gepackt. Aber nachdem die Keyword-Density nicht mehr so hoch gehängt wird, kann man einen Text mit bestem Gewissen auf ein Keyword optimieren ohne ihn zu beschädigen.</p>
<p>Ich wiederhole kurz einmal die vier Schritte der inhaltlichen Optimierung von Aexea, die ich sehr sinnvoll finde:</p>
<ul>
<li>Consumer Benefit herausstellen</li>
<li>USP formulieren</li>
<li>Reason why gründlich belegen (z.B. mit Studien)</li>
<li>Tonalität anpassen</li>
</ul>
<p>Kurz und gut, kann man sich merken und ist alles völlig richtig.</p>
<p><img class="size-full wp-image-168 alignleft" title="dergepflegtemann" src="http://www.social-media-newsroom.de/wp-content/uploads/2010/03/dergepflegtemann.jpg" alt="dergepflegtemann" width="284" height="423" />Dann habe ich mir dir tatsächliche Umsetzung einmal angeschaut. Und habe festgestellt, dass hier die Meinungen auseinander gehen. Zitat: „Ein guter Web-Texter muss die Bedürfnisse seiner Kundschaft genau  kennen.“ Um den Bedürfnissen des Kunden auf die Spur zu kommen, habe ich versucht, mich in einen gepflegten Mann hineinzuversetzen. Nun, das ist als Frau vielleicht nicht so leicht, aber frau hat ja doch schon viel mit &#8211; zum Glück sehr gepflegten &#8211; Männern gearbeitet, gelebt und zu tun gehabt.</p>
<p>Und nun frage ich mich ernsthaft, ob sich diese gepflegten, kultivierten, Männer &#8211; egal ob hetero oder schwul &#8211; von diesen Aussagen angesprochen fühlen:</p>
<p>„Die &#8230; Gesichtscreme macht Sie in kurzer Zeit noch schöner.“<br />
„Sie wirken unwiderstehlich und versprühen Attraktivität und Erfolg.“<br />
„&#8230;Denn ein matter Look strahlt Sicherheit und Selbstbewusstsein aus.“<br />
„Mit der &#8230; Gesichtscreme versprühen Sie 24 Stunden am Tag Charme und Sexappeal“<br />
„Holen Sie sich den Erfolg, der Ihnen zusteht.“</p>
<p>Ich schätze an Männern sehr, dass sie die Welt ein bisschen rationaler sehen, auch wenn sie mir manchmal fast zu prosaisch sind. Aber dieser nüchterne Blick auf die Dinge des Lebens geht für mich nicht zusammen mit obiger Poesie. Ich finde folgende Reizwörter grundsätzlich gut: Sicherheit, Selbstbewusstsein, Attraktivität, Erfolg, Charme. Aber bitte nicht verbrämt mit Statements, die in jedem vernünftigen Mann leicht peinliche Gefühle hervorrufen müssen.</p>
<p>Aber: Es hat offenbar funktioniert. Die Steigerung der Conversion ist beachtlich. Dies lag unter Garantie an den gut gewählten Begriffen, die neben der Gesichtscreme noch ein Lebensgefühl verkaufen. Deshalb: Gratulation und danke für die Beweisführung, dass gute Texte im Web wirklich etwas bewirken können!</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.social-media-newsroom.de%2F2010%2F03%2Fdergepflegtemann-de-poesie-oder-prosa%2F'; szt='dergepflegtemann.de%3A+Poesie+oder+Prosa%3F';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/e5/17/widget_e5173f081d34961566af0bb824005cf1.js"></script></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.social-media-newsroom.de/2010/03/dergepflegtemann-de-poesie-oder-prosa/feed/</wfw:commentRss>
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