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	<title>Social Media Newsroom &#187; Copywriting</title>
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	<description>"Pressemitteilung 2.0" der CONTENTmanufaktur</description>
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	<language>en</language>
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		<title>Wie schreibe ich fesselnden Content für meine User?</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 14:23:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisabeth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Copywriting]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie schreibe ich so, dass ich den User mit meinem Text fessele? Und zwar so sehr, dass er auf meiner Webseite bleibt und meinen Text zu Ende liest? Sicher nicht, indem ich irgendwelche rhetorische Kunstgriffe anwende - nein. Fesselnde Sprache im Web ist einfach und liefert eine klare und direkte Vorstellung von dem Thema, um das es geht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schreibe ich so, dass ich den User mit meinem Text fessele? Und zwar so sehr, dass er auf meiner Webseite bleibt und meinen Text zu Ende liest? Sicher nicht, indem ich irgendwelche rhetorische Kunstgriffe anwende &#8211; nein. Fesselnde Sprache im Web ist einfach und liefert eine klare und direkte Vorstellung von dem Thema, um das es geht.<br />
<strong><br />
Hier sieben Tipps, die Sie rasch umsetzen können:</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.social-media-newsroom.de/wp-content/uploads/2010/05/fesselndercontent.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-226" title="fesselndercontent" src="http://www.social-media-newsroom.de/wp-content/uploads/2010/05/fesselndercontent.jpg" alt="fesselnder content" width="300" height="316" /></a>Sie sollten wirklich etwas zu sagen haben</strong><br />
Echte Informationen lesen sich immer interessanter als heiße Luft. Je mehr Fakten, Details und gehaltvolle Aussagen, desto besser.</p>
<p><strong>Etwas genauer bitte!</strong><br />
Werden Sie spezifisch, schmücken Sie mit Beispielen, lassen Sie durch genaue Beschreibung beim Leser ein inneres Bild entstehen.</p>
<p><strong>Lieber einfach als kompliziert</strong><br />
Verwenden Sie gut verständliche und einfache Begriffe. Außer Sie kommen partout nicht um einen schwierigen Begriff herum. Wie zum Beispiel „Lohnsteuerjahresausgleich“.<br />
<strong><br />
Lieber kurz als lang</strong><br />
Ein Satz sollte genau einen Gedanken enthalten. Dann gehen Sie sicher, dass Ihnen Ihre Leser immer folgen können. Kurze Sätze sollten nicht banal klingen, sondern knackig.<br />
<strong><br />
Besser im Aktiv!</strong><br />
Aktiv formulierte Sätze nehmen den Leser stärker mit ins Boot als passive. Außerdem: Den Urheber einer Tat wegzumogeln gilt nicht. Schließlich wollen wir wissen, wer was genau gemacht hat. Zur Not muss man den Urheber eben ermitteln.<br />
„In der Küche wurden alle Kekse geklaut.“<br />
„Opa klaute in der Küche alle Kekse.“</p>
<p><strong>Kleine Häppchen sind leichter verständlich</strong><br />
Lange Texte sollte man in Absätze mit Zwischenüberschriften gliedern. Dies hilft den Lesern bei der Orientierung. Eine Bleiwüste schreckt nur ab und wird nicht gerne oder gar nicht gelesen.<br />
<strong><br />
Weg mit überflüssigen Füllwörtern</strong>!<br />
„So bekam der Geschäftsführer eben dann auch schon mal kalte Füße.“<br />
„Der Geschäftsführer bekam kalte Füße.“ Ohne wenn und aber!</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Jedes Wort braucht einen guten Grund, um da zu stehen wo es steht! Wer das berücksichtigt, schreibt automatisch gute Texte.</p>
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		<title>Lies mich! oder: Warum die Überschrift viel Liebe braucht</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 15:09:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisabeth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Copywriting]]></category>
		<category><![CDATA[Überschrift]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie fange ich mein Blogpost, meinen Artikel, meine News an? Zuerst texten und dann die Überschrift? Oder umgekehrt? Copyblogger.com gibt eine Erklärung dazu ab „Why you should always write your headline last“. Ich habe da auch so meine Gedanken dazu, aber meine Überschrift zum Thema Überschrift lautet: „Warum man viel Liebe in die Überschrift stecken sollte“.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie fange ich mein Blogpost, meinen Artikel, meine News an? Zuerst texten und dann die Überschrift? Oder umgekehrt? Copyblogger.com gibt eine Erklärung dazu ab „Why you should always write your headline last“. Ich habe da auch so meine Gedanken dazu, aber meine Überschrift zum Thema Überschrift lautet: „Warum man viel Liebe in die Überschrift stecken sollte“.</p>
<p>Was ist die Überschrift denn anderes als ein knackiger Werbeslogan mit einer eindeutigen Botschaft? Statt „kauf mich“ soll dem Leser ein dickes „lies mich“ entgegen springen. Schon gar, wenn ich nur mit dieser einen Zeile punkten kann, bei Google zum Beispiel. Genau genommen sind es sogar drei Zeilen: die Headline (sofern sie mit dem Title identisch ist) und die Description. Für uns SEOs bedeutet dies natürlich auch: Das Keyword gehört in den Title, das Keyword gehört auch in die Description. Nicht weil letzteres ein Ranking Faktor wäre (wie ersteres!), sondern weil wir dem User schon bei den Suchergebnissen das Gefühl geben wollen: „Hier bist du absolut richtig!“</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-152" title="überschrift" src="http://www.social-media-newsroom.de/wp-content/uploads/2010/03/überschrift.jpg" alt="Überschrift" /></p>
<p>So manch einer würde jetzt sagen: Manno, wie soll ich denn eine schöne Überschrift machen, wenn ich das olle Keyword reinschreiben muss? Ganz einfach. Manchmal reicht es auch schon, das Keyword vorne dran zu stellen und einen Doppelpunkt zu machen. Klingt sehr pragmatisch, ich weiß. Aber jetzt kommt der kreative Teil: Bevor ich meine Überschrift texte, gehe ich in mich und mache mir folgendes bewusst: Bei Google konkurriere ich auf der Suchergebnisseite mit Blogs, Medienseiten, Shops und was da sonst noch kreucht und fleucht. Deshalb sollte ich mir mit viel Liebe überlegen, welche User denn auf meine Seite klicken könnten. Wer ist meine Zielgruppe? Mit welcher Frage kommt der User, was könnte ihn in diesem Moment außerdem interessieren? Wie spreche ich den User, meine Zielperson, an? Informativ, emotional, provokativ, witzig &#8211; ja alles, bloß nicht langweilig!!!</p>
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