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	<title>Social Media Newsroom &#187; Studie</title>
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	<description>"Pressemitteilung 2.0" der CONTENTmanufaktur</description>
	<lastBuildDate>Wed, 10 Nov 2010 14:55:29 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
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		<title>Konferenzen, Twitter und was man daraus machen kann (eine Studie)</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Sep 2010 13:25:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eric Kubitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Headline]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Newsroom]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Das sind so in etwa die Erkenntnisse einer Studie vom Event-Registrierer Amiando zum schicken Thema &#8220;Twitter für Events&#8221;:

Die Twitter-Dichte bei einer Veranstaltung ist unabhängig von ihrer Größe,
60 % der Tweets gehen während des Events durchs Web und
vor allem die Power-User sollten beobachtet werden.

Die Analyse von zehn verschiedenen Events auf Twitter ist sicher nicht repräsentativ für die Veranstaltungsbranche &#8211; aber für Trend-Events. Beobachtet wurden die Web 2.0 Expo 2010, San Franzisco, Green Venture Summit 2010, Berlin, Next 10, Berlin, ADC Gipfel in Fraknfurt und weitere. &#8211; also alles Events, die sich ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-257" title="twitter-fuer-events" src="http://www.social-media-newsroom.de/wp-content/uploads/2010/09/twitter-fuer-events.jpg" alt="" width="200" height="281" />Das sind so in etwa die Erkenntnisse einer Studie vom Event-Registrierer <a href="http://www.amiando.com/" target="_blank">Amiando</a> zum schicken Thema &#8220;Twitter für Events&#8221;:</p>
<ul>
<li>Die Twitter-Dichte bei einer Veranstaltung ist unabhängig von ihrer Größe,</li>
<li>60 % der Tweets gehen während des Events durchs Web und</li>
<li>vor allem die Power-User sollten beobachtet werden.</li>
</ul>
<p>Die Analyse von zehn verschiedenen Events auf Twitter ist sicher nicht repräsentativ für die Veranstaltungsbranche &#8211; aber für Trend-Events. Beobachtet wurden die Web 2.0 Expo 2010, San Franzisco, Green Venture Summit 2010, Berlin, Next 10, Berlin, ADC Gipfel in Fraknfurt und weitere. &#8211; also alles Events, die sich an Menschen richten, die sich gegenseitig regelmäßig ihres Daseins mit Twitter versichern.</p>
<p><span id="more-251"></span>Auf den Events taten dies 9.736 Twitterer und die sendeten im Schnitt 3,2 Tweets pro Veranstaltung. Bei der Zahl der Twitter-User im Verhältnis zur Größe der Veranstaltung wurde deutlich das lange nicht nur die auf der Veranstaltung anwesenden Gäste zu Twitter greifen &#8211; auf der TEDxTokyo-Konferenz acht mal mehr Twitter User aktiv waren als es Teilnehmer gab. Das hatte wohl viel damit zu tun, dass die Konferenz live im Internet übertragen wurde.</p>
<p>Und, ja, es gibt Poweruser. Ein, äh, begeisterter Autor verschickte 399 Tweets zu einer Veranstaltung, gefolgt von einem User, der 219 Nachrichten verschickte. Die meisten aber beließen es bei einem Tweet (6.347) und die Kurve dazu erinnert an die Verteilung des Reichtums in Deutschland:</p>
<p><img class="size-full wp-image-253 alignnone" title="user" src="http://www.social-media-newsroom.de/wp-content/uploads/2010/09/user.jpg" alt="" width="470" height="397" /></p>
<p>Jedenfalls: Die Eventgröße ist nicht dafür ausschlaggebend, wie viel getwittert wird. &#8220;Wenn Sie wollen, dass die Teilnehmer über die Veranstaltung twittern, dann müssen Sie ihnen Gelegenheiten liefern, d.h. Materialien, die sie weiterverbreiten können und wollen. Eine Möglichkeit ist hier, Daten online bereitzustellen oder ausgewählte Reden online verfügbar zu machen, entweder als Liveübertragung oder später zum Download&#8221;, schreiben die Autoren der Studie.</p>
<p>Eine irgendwie gar nicht verblüffende Erkenntnis: Während der Konferenz ist die Twitterleistung hierzu am höchsten.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-255" title="zeitverlauf" src="http://www.social-media-newsroom.de/wp-content/uploads/2010/09/zeitverlauf.jpg" alt="" width="470" height="233" /></p>
<p>Interessant ist vielleicht noch, dass der Unterschied zwischen der Zeit vor und nach dem Event irgendwie fast gleich ist &#8211; immerhin, wenige Tage nach dem Event gibt es meist noch einen kleinen Nachbrenner. Ich persönlich finde, dass dies schon sehr steile Kurven sind. 60% der Unterhaltung findet während der Konferenz statt &#8211; der Rest an sehr, sehr wenigen Tagen davor und danach. Das sollte man bedenken&#8230; Nach einer Woche kann man eigentlich  nur noch analysieren</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-254" title="meinung" src="http://www.social-media-newsroom.de/wp-content/uploads/2010/09/meinung.jpg" alt="" width="247" height="229" />Wer übrigens Bedenken wegen schlechtmeinenden Meinunen via Twitterwall oder sonstwo hat, sollte in Ruhe das Bild rechts studieren: 0,35 % der Tweets waren negativ, 8,4 % positiv und der Rest neutral. Inhalte waren:</p>
<p><strong>Vor dem Event</strong></p>
<ul>
<li>Wer nimmt teil?</li>
<li>Organisation von Fahrgemeinschaften</li>
<li>Werbung der Organisatoren oder Hotels</li>
<li>Welche Präsentation sollte besucht werden?</li>
<li>Vorstellung der Redner</li>
<li>Programminformationen</li>
</ul>
<p><strong>Während des Events</strong></p>
<ul>
<li>Teilen von Informationen</li>
<li>Zitate der Redner</li>
<li>Kurzfristige Werbungen der Organisatoren, Redner oder Aussteller</li>
<li>Private Konversationen</li>
<li>Kommentare zur Konferenz und dazugehörigen Geschehnissen</li>
</ul>
<p><strong>Nach dem Event</strong></p>
<ul>
<li>(positives) Feedback zum Event</li>
<li>Takeaways vom Event</li>
<li>Themenbezogene Dinge</li>
<li>Links zu Eventmaterialien</li>
</ul>
<p>Als Feedback-Kanal wird das Gezwitscher also überwiegend nicht verwendet, sondern so zum Rumtwittern. Wir kennen das alle&#8230;</p>
<p>Hier nun die Tipps. wie man Twitter für Events nutzen kann:</p>
<ul>
<li><strong>Vor allem während des Events auf das Rauschen im Zwitscherwald achten</strong> und selber dran teilnehmen.</li>
<li><strong>Twitter kann (bei einer vernünftigen Durchdringung der anwesenden Teilnehmer) durchaus auch als Organisations-Tool verwendet werden.</strong> Und natürlich kann man mit Twitter den Teilnehmerkreis sozusagen erweitern auf all die anderen, die mitlesen.</li>
<li><strong>Sinnvoll ist es, nach der Veranstaltung Materialien zur Verfügung zu stellen</strong> &#8211; dann wird noch ein paar Tage weiter über den Event berichtet &#8211; das kann nur günstig sein.</li>
<li><strong>Die Power-User sollten unbedingt genau beobachtet werden</strong>. Sie sind die Multiplikatoren. Die Autoren der Studie empfehlen sogar, deren Einfluss mit Tools zu beurteilen (z.B. Twittergrader http://twittergrader.com/)</li>
<li><strong>Schon kurz nach der Veranstaltung kann man nur noch analysieren</strong> &#8211; und sollte das auch tun. Wer hierzu ein wenig Unterstützung möchte, findet die wohl am besten hier (&#8220;The Archivist&#8221; (http://archivist.visitmix.com/) &#8211; wenn</li>
</ul>
<p>Die komplette Studie kann man <a href="http://www.amiando.com/SocialMediaStudie.html" target="_blank">bei Amiando kostenlos holen</a>.</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.social-media-newsroom.de%2F2010%2F09%2Fkonferenzen-twitter-und-was-man-daraus-machen-kann-eine-studie%2F'; szt='Konferenzen%2C+Twitter+und+was+man+daraus+machen+kann+%28eine+Studie%29';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/e5/17/widget_e5173f081d34961566af0bb824005cf1.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Online-Studie für Buchverlage 2010</title>
		<link>http://www.social-media-newsroom.de/2010/04/online-studie-fur-buchverlage-2010/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 09:31:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisabeth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Headline]]></category>
		<category><![CDATA[Buchverlage]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Weg zum Kunden im Internet führt heute über Google. Und Bücher gehören zu den Produkten, die im Web am häufigsten gekauft werden. Überlassen Buchverlage diesen neuen Markt den großen Online-Händlern? Oder sprechen sie ihre Kunden mit eigenen Angeboten an? Wir möchten es genau wissen! ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.social-media-newsroom.de/wp-content/uploads/2010/04/umfrage.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-187" title="umfrage" src="http://www.social-media-newsroom.de/wp-content/uploads/2010/04/umfrage-300x299.jpg" alt="Umfrage Buchverlage" width="300" height="299" /></a>Der Weg zum Kunden im Internet führt heute über Google. Und Bücher gehören zu den Produkten, die im Web am häufigsten gekauft werden. Überlassen Buchverlage diesen neuen Markt den großen Online-Händlern? Oder sprechen sie ihre Kunden mit eigenen Angeboten an? Wir möchten es genau wissen!</p>
<p>Dafür haben wir einen umfangreichen Fragenkatalog entwickelt, der Aufschluss über die momentane und zukünftige Online-Strategie von Buchverlagen geben soll. Dabei liegt unser Augenmerk insbesondere auf dem &#8220;Online-Kiosk&#8221; Google. Inwieweit sind Verlage bei Google sichtbar, sehen sie hier überhaupt einen neuen Markt, den sie besetzen möchten? In Kooperation mit <a title="Buchmarkt" href="http://www.buchmarkt.de/content/42109-online-studie-fuer-buchverlage-findet-man-sie-wirklich-ueber-google-.htm" target="_blank">BuchMarkt</a> führen wir eine <a title="Umfrage" href="http://www.contentmanufaktur.net/umfrage/" target="_blank">Umfrage</a> durch, zu der alle Buchverlage eingeladen sind. Mit Hilfe dieser Umfrage und einigen technischen Analyse-Tools wie die <a title="Searchmetrics" href="http://www.searchmetrics.com" target="_blank">Searchmetrics</a>-Suite werden mindestens 50 Verlage hinsichtlich ihrer Sichtbarkeit bei Google und ihren allgemeinen Online-Aktivitäten unter die Lupe genommen. Die Ergebnisse der Studie werden im BuchMarkt-Juli-Heft veröffentlicht. Verlage können aber im Anschluss an die Umfrage eine Zusammenfassung der Analyse bestellen &#8211; noch bevor die Daten veröffentlich wurden. Das bringt ihnen vielleicht einen Vorsprung vor der Konkurrenz.</p>
<p>Und hier noch zum Thema Datenschutz: Wir behandeln die gemachten Aussagen vertraulich und wir werden diese ausschließlich für die Marktbeobachtung verwenden und nur anonymisiert für die Auswertung im Rahmen der Analyse verwenden. Selbstverständlich werden wir diese Informationen weder im Zusammenhang mit dem jeweiligen Verlag veröffentlichen, noch gegenüber dessen Mitbewerbern oder anderen Marktteilnehmern verwenden.</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.social-media-newsroom.de%2F2010%2F04%2Fonline-studie-fur-buchverlage-2010%2F'; szt='Online-Studie+f%C3%BCr+Buchverlage+2010';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/e5/17/widget_e5173f081d34961566af0bb824005cf1.js"></script></div>]]></content:encoded>
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